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Versprochen und gehalten

Versprochen und gehalten

Für Hall hat gleich zum Beginn des Wahlkampfes versprochen, die Schönegger Felder zu erhalten. Nur 5 Wochen nach der Stichwahl und in der zweiten Gemeinderatssitzung hat FÜR HALL zusammen mit SPÖ. Grünen und MFG dieses Versprechen eingelöst. Die Schönegger Felder bleiben erhalten. Dementsprechend groß war die Freude bei der Bürgerinitiative Lebensraum Schönegg.

Die Pläne für die ersten 100 Tage

Die Pläne für die ersten 100 Tage

Arbeitsübereinkommen zwischen Für Hall, Grüne und SPÖ

Arbeitsübereinkommen zwischen Für Hall, Grüne und SPÖ

Nach einigen Beratungen haben nun Für Hall, Grüne und Spö ein Arbeitsübereinkommen für die nächsten sechs Jahre unterzeichnet. Es wird Basis der gemeinsamen Arbeit in den nächsten 6 Jahren sein. Klar festgehalten ist darin, dass es keinen Sportplatzneubau in Schönegg und kein Bauprojekt in der bis jetzt geplanten Form am Tschidererweg geben wird.

Unterzeichnung Arbeitsübereinkommen >

JETZT GEHT’S LOS

JETZT GEHT’S LOS

Mit der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates sind der neue Bürgermeister, die Stadt- und Gemeinderät*innen im Amt. Was die neue Haller Koalition vor hat und warum man einen effektiven Stadtrat installieren wollte, hat mehrere Gründe ...

SCHÖNEGG, SPORT UND KULTUR

SCHÖNEGG, SPORT UND KULTUR

Bürgermeister Christian Margreiter bekräftig den Erhalt der Schönegger Felder und dass er Sport und Kultur in gleicher Weise fördern und zum Erblühen bringen will.
Gemäß seinem Motto: Gestalten statt verwalten

DIE JUGEND SOLL MITREDEN

DIE JUGEND SOLL MITREDEN

Halls Jugend soll mitreden, sich aktiv in die Haller Politik einbringen und ihre Anliegen umsetzen.
Das Mittel dazu aus der Sicht von FÜR HALL: ein Jugendgemeinderat.

EIN ANDERER BÜRGERMEISTER

EIN ANDERER BÜRGERMEISTER

Wir schreiben das Jahr 2022 und so hat Christian Margreiter ein ganz anderes Bild vom Bürgermeisteramt, als das bisher der Fall war. Hoheitsverwaltung? Das war gestern!

Christian Margreiter

Homestory

„Mir ist wichtig, dass es anderen gut geht“

Der Bettelwurf ist sein Lieblingsberg. Bei Vivaldi, Mozart und den Bands der 1970er-Jahre beginnt seine Musikerseele zu schwingen. Die Leidenschaft fürs Kochen weckte seine Oma im Volksschulalter. Seine Familie bietet ihm Hafen und Kraftquelle. Christian Margreiter fast privat.

„Ich rede gerne mit Menschen, bin extrovertiert, finde es spannend, was mir Leute erzählen.“ Christian Margreiter hat die Zeit des Wahlkampfs genossen, den direkten Kontakt mit den Menschen auf den Straßen Halls, aber auch bei Hausbesuchen. Die Bürger*innen wissen es zu schätzen, dass ihnen ihr neuer Bürgermeister zuhört und sie ihre Herzensanliegen mit ihm teilen können.

Zeitreise mit Gitarre und Zeltlager

Einladung zur Zeitreise: Vor vierzig Jahren, am Vorabend zur Abreise ins Ministrantenlager. Die jungen Erwachsenen, die Haller Ministrant*innen ins Zeltlager begleiten, sitzen beisammen, letzte Vorbereitungen werden besprochen. Christian greift zur Gitarre, plötzlich herrscht am lauen Sommerabend schon Lagerstimmung. Alle lauschen gebannt, singen mit, tauschen Texte aus, genießen die Runde. Ob zu der Zeit das Jugendzimmer noch mit Postern von den Beatles, Sweet oder den Rolling Stones geschmückt waren, ist nicht überliefert.

Viele Jahre lang war Christian Margreiter mittendrin, organisierte, begleitete, unterhielt die Kinder und Jugendlichen. Auch dann, als es stürmte und regnete, die Mur kam, alle begrub und zum Glück alle Kinder gerettet werden konnten. „Das war wohl eines der ärgsten Erlebnisse in meinem Leben“, erinnert sich der Familienvater heute.

Familienmensch aus Leidenschaft

Familie, das ist ein Stichwort, das ihn sofort zum Reden bringt. Fünf Kinder plus Partner*innen, bald das sechste Enkelkind. Carolin, seine Ehefrau seit 41 Jahren, und er seien absolute Familienmenschen. „In meiner Praxis als Anwalt erlebe ich oft harte Beispiele, wenn etwa auch innerhalb der Familie geklagt wird.“ Da sei er enorm froh, dass dies in der eigenen Familie anders gelebt wird. „Uns ist sehr wichtig, dass alle miteinander gut umgehen.“ Familienrat inklusive, auch gemeinsame Traditionen, wie ein Skiurlaub, Familienfeste, oder auch regelmäßige Reisen des Vaters mit seinen drei Söhnen Daniel, Florian und Lukas. Alaska zum Lachsfischen, das soll auf alle Fälle noch einmal ein Ziel sein. Vielleicht erheben dann die beiden Töchter Stefanie und Magdalena den Anspruch, auch mitreisen zu wollen.

Harmonie oder streitbarer Anwalt

„Leute, die mich besser kennen, wissen, dass ich harmoniebedürftig bin und niemanden verletzen will“, gesteht Margreiter gerne. Aber er hat auch kein Problem, seinen Ruf als streitbarer Anwalt anzusprechen. „Ich bin härter, konsequent, aber vor allem aus einem Grund: weil ich übernommene Mandate nach allen Regeln der juristischen Kunst ausüben will.“ Doch auch hier lehne er unfaire Methoden ab.

Starker Bund seit 41 Jahren

„Was ich an Christian bewundere, ist seine Vielseitigkeit“, stellt Carolin Margreiter immer wieder fest. Es sei fast unfair, wie viele Talente er mitbekommen habe. Alles, was er anpacke, würde gelingen, schwärmt sie. Und was schätzt der Ehemann an seiner Frau, die er im Alter von 23 Jahren geheiratet hat – Carolin, Kindergartenpädagogin, war damals 19. „Jede und jeder, der Carolin kennt, weiß, wie herzlich und empathisch sie ist.“ Er bewundere, wie sie alles manage, wie tüchtig sie sei, und vor allem, welch unglaublich pädagogisches Talent sie bei Kindern habe. Wenn wunderts, dass der kreative Ehemann seiner Frau schon einmal ein Liebesgedicht geschrieben hat!

Erfahrung und Reife, gepaart mit Fitness

Dass Christian Margreiter jetzt als Bürgermeister für Hall sein Bestes gibt, sei ursprünglich nicht sein Ziel gewesen. Er wurde angesprochen und gebeten. Wohl auch aus dem Grund, dass sich der Jurist und Vereinsmensch immer auch ehrenamtlich für Menschen in der Stadt eingesetzt hat. Ob bei den Ministrant*innen, bei Kolping, für Flüchtlinge, für einzelne Menschen weit über Hall hinaus, wenn sie seine juristische Hilfe brauchten.

„Ich will im Sinn der Allgemeinheit aktiv sein – es ist mir wichtig, meine Fähigkeiten zum Nutzen anderer einbringen zu können, mir ist niemals egal, wie es anderen geht.“ Am Vorabend der Wahl wurde Margreiter 64. Ist das nicht zu alt für einen Einstieg? „Ich sehe es als großen Vorteil, aus einem reichen Erfahrungsschatz ziehen zu können.“ Er sehe es als ideale Kombination aus Erfahrung und Leistungsfähigkeit. Und die ist vorhanden, schon allein, wenn man den Bettelwurf als seinen Lieblingsberg erklimmen will.

PLÄNE FÜR JUNG UND ALT

PLÄNE FÜR JUNG UND ALT

Für die Jugend und für die Senior*innen will FÜR HALL ganz neue Wege gehen, Schwung in den Stillstand der Stadt bringen und für junge und ältere Menschen da sein, die bisher zu wenig berücksichtigt wurden.

DIE HEISSEN EISEN HALLS

DIE HEISSEN EISEN HALLS

In Hall gibt es einige Themen, die den Bürger*innen besonders wichtig sind. Bürgermeister Christian Margreiter nennt diese heißen Eisen der Stadt beim Wort.

KEINE VERBAUUNG DER
SCHÖNEGGER FELDER

KEINE VerBAUUNG DER SCHÖNEGGER FELDER

Mit Bürgermeister Christian Margreiter und seiner Liste FÜR HALL wird es definitiv keine Verbauung der Schönegger Felder geben. Diese Garantie hat er der Bürgerinitiative Lebensraum Schönegg schriftlich gegeben.

Bildnachweis: Bürgerinitiative Lebensraum Schönegg

FrauenPower

FrauenPower

Wir produzieren keine Sprechblasen, sondern meinen, was wir sagen: Wir brauchen Frauen, die sich politisch engagieren und ihre weibliche Sicht in die Gemeindepolitik einbringen und vertreten. Deshalb setzen sich bei FÜR HALL zahlreiche Frauen ein. Und das, obwohl alle berufstätig sind – in den unterschiedlichsten Bereichen: Lehrerinnen, Krankenpflegerinnen und Ergotherapeutinnen sind ebenso vertreten wie eine Hausmeisterin, eine Zuckerbäckerin, eine Tierärztin, eine Friseurin, eine Fachtrainerin …

Sie alle leben Frauenpower FÜR HALL.

Weg mit den Autos, her mit den Menschen.

WEG MIT DEN AUTOS, HER MIT DEN MENSCHEN

Es ist höchste Zeit, dass der Obere Stadtplatz, einer der schönsten Plätze Tirols, künftig den Fußgänger*innen gehört und nicht mehr den Autos. Das schafft Räume, das schafft Plätze zum Sitzen und zum Verweilen, zum Genießen und zum Staunen. Selbstverständlich sind fixe Zeiten für den Lieferverkehr festzulegen!
FÜR HALL – für ein schönes Hall.

Sie sind unsere Zukunft. Auch sie sollen gehört werden.

SIE SIND UNSERE ZUKUNFT. AUCH SIE SOLLEN GEHÖRT WERDEN.

Auch wenn ihnen das Gesetz noch kein Mitspracherecht einräumt, wir wollen es dennoch tun: Mit der Schaffung eines Jugendgemeinderates, der die Diskussion und Ideen jener fördert, die sich sonst nicht in die politische Arbeit einbringen können.

SCHLUSS MIT DEM RADWEG-FLECKERLTEPPICH.

SCHLUSS MIT DEM RADWEG-FLECKERLTEPPICH.

Das Fahrrad ist auch ein Teil der Zukunft der Mobilität, deshalb werden wir uns im Verbund mit den Nachbargemeinden für die Realisierung eines Radwegs nach Innsbruck einsetzen. Immer mehr Menschen, auch in unserer Stadt, wollen ihre Wege mit dem Rad zurücklegen. Wir erkennen dieses Zeichen der Zeit und setzen uns mit allen Kräften dafür ein.

Wir sind für Hall

Wir sind ein neues Team für die Stadt Hall.
Wir sind Ihre Vertretung in der Gemeindepolitik.
Wir kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten,
wir sind mit Leidenschaft in unseren Berufen,
ob Anwalt, IT-Designer oder Sonderpädagogin, tätig.
Wir geben Hall ein Gesicht im Gemeinderat,
weil Ihre Anliegen auch die unseren sind.

Wir wollen Ihre Wünsche stark vertreten.

Mehr
Miteinander

Wir haben keine politischen Gegner*innen. Wir haben keine Feindbilder.
Weil alle, die sich für unsere Stadt engagieren, Respekt verdienen. Es geht nur miteinander.
Schluss mit dem Drüberfahren – bei uns werden alle gehört, wir diskutieren unsere Vorhaben und binden betroffene Bürger*innen ein.

WIR ARBEITEN GEMEINSAM FÜR HALL.

HABEN SIE FRAGEN ODER ANREGUNGEN?

Es ist Zeit für einen neuen Stil.

ES IST ZEIT FÜR EINEN NEUEN STIL.

Für ein neues Miteinander aller 21 Gemeinderäte. Entscheidungen werden nicht mehr im stillen Kämmerlein getroffen – wir stehen für neue Sachlichkeit statt parteipolitisches Taktieren. 

Ein neuer Stil im Umgang mit den Bürger*innen unserer Stadt.

EIN NEUER STIL IM UMGANG MIT DEN BÜRGER*INNEN UNSERER STADT.

Sie sollen mitreden und sich einbringen können, ganz besonders bei jenen Themen, die unsere und die Zukunft unserer Kinder betreffen, wie Raum- und Verkehrsplanung. Der Weg dazu? Regelmäßige Ortsteiltreffen und eine offene Kommunikation.

Ein neuer Stil im Miteinander.

EIN NEUER STIL IM MITEINANDER.

Hall ist keine Insel. Absam, Mils, Thaur, Rum, Innsbruck sind es auch nicht.
Nebeneinander funktioniert es nicht, miteinander schon.

Mehr
EHRLICHKEIT

Wir stehen zu unseren Entscheidungen, weil wir sie mit IHNEN getroffen haben, weil unser Rathaus ein gläsernes Rathaus ist,
weil SIE die Abstimmungen und Argumente live im Stream der Gemeinderatssitzungen verfolgen können.

SIE SIND UNS WICHTIG: DIE HALLER*INNEN,
DIE IN EINER LEBENSWERTEN STADT DAHEIM SEIN WOLLEN.

 HABEN SIE FRAGEN ODER ANREGUNGEN?

Eine neue Ehrlichkeit.

EINE NEUE EHRLICHKEIT.

Politische Entscheidungsprozesse werden offengelegt und mitgeteilt. Bürger*innen haben das Recht, erfahren zu können, warum und wie die Entscheidungen gefallen sind.

Eine neue Transparenz.

EINE NEUE TRANSPARENZ.

Ein gläsernes Rathaus. Gemeinderatssitzungen werden via Livestream übertragen – eine Selbstverständlichkeit unter Bürgermeister Christian Margreiter.

Ein neues Verständnis.

EIN NEUES VERSTÄNDNIS.

Gemeinde sind wir alle – gemeinsam finanzieren wir unsere Stadt. Daher gestalten wir Auftragsvergaben und Förderungen transparent. Wer nichts zu verbergen hat, tut sich leicht damit.

Mehr
Zukunft

Hall braucht eine Verkehrslösung, Hall braucht Kinderbetreuungsplätze. Hall braucht mehr Zukunft für Randgruppen,
für sozial Schwache, für Jugendliche, die dringend Freiräume benötigen. Hall braucht geöffnete Sportanlagen, Sozialgeschäfte,
Ideen statt Leerstand in der Altstadt, neue kulturelle Impulse und innovative Ansätze für die Gestaltung der Nachhaltigkeit Halls.

DAFÜR STEHT FÜR HALL.

 Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Wir fördern nicht nur die Bauwirtschaft.

WIR FÖRDERN NICHT NUR DIE BAUWIRTSCHAFT,

sondern vor allem die kleinstrukturierte Wirtschaft unserer Stadt. Unsere Haller Einzelhändler*innen sind das Herz dieser Stadt und das soll schlagen können. Bei der Ansiedlung neuer Betriebe konzentrieren wir uns vor allem darauf, dass diese umweltverträglich und möglichst klimaneutral agieren.

Kinder brauchen Betreuung.

KINDER BRAUCHEN BETREUUNG.

Nicht nur von 08.00 bis 12.00 Uhr, sondern den ganzen Tag. 2022 sind meist beide Eltern berufstätig, die Politik hat sie zu unterstützen, so gut es geht. Das in diesem Zusammenhang in Hall bestehende massive Defizit werden wir bekämpfen.

Hall wird Klimafit.

HALL WIRD KLIMAFIT.

Anstatt immer mehr Beton und Asphalt wird Hall klimafit. Darüber hinaus engagieren wir uns für den Schutz der Grünreserven, für die Mobilisierung leerstehenden Wohnraums in der Altstadt und weitere Maßnahmen zur Revitalisierung unserer schönen Stadt.

Sensibel auch auf Randgruppen eiNgehen.

SENSIBEL AUCH AUF RANDGRUPPEN EINGEHEN.

Wer mehr Zukunft in einer Stadt will, muss sensibel auch auf die Randgruppen der Gesellschaft schauen und auf deren Bedürfnisse eingehen. Sei es durch Öffnung von Parks und Sportanlagen, mehr gelebter Inklusion in vielen Bereichen oder dem Ausbau von Sozialgeschäften. Gemeinsam werden wir entsprechende Angebote erarbeiten.


„Ich will mehr für Hall und deshalb habe ich mich entschieden,
Verantwortung zu übernehmen und mich als Bürgermeister
direkt zu engagieren. In meiner täglichen beruflichen Arbeit mitten
in der Altstadt habe ich viel Kontakt mit Haller Bürger*innen und sehe,
dass viele von uns ähnliche Anliegen bewegen.

Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen,
dass die Bedürfnisse der Menschen in Hall ernst genommen
werden und zukunftsorientierte Projekte
fair und transparent umgesetzt werden.“


Dr. Christian Margreiter

Bürgermeister der Stadt Hall

„Ich bin bereit, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren und möchte mich vor allem bei den Themen Familie, Kinderbetreuung, Bildung, Integration und Umwelt einbringen.“

Theresa Schatz

Stadträtin

Seit 2005 im Tiroler Schuldienst als Lehrerin an der Sonderschule in Hall

"Hall ist eine wunderschöne Stadt und ich habe das Glück hier zu wohnen. Natürlich gibt es auch Dinge, die sich nicht optimal entwickeln und wir verbessern müssen. Ich will mich aber nicht darüber ärgern oder über Verantwortliche schimpfen, sondern ich bin bereit, mich in der Kommunalpolitik zu engagieren.

Kommunalpolitik findet nah an den Menschen statt. Alle Entscheidungen sollen auch gewährleisten, dass die nächste Generation die Chance hat, in einer intakten Umwelt und einer funktionierenden und sozialen Stadt zu leben. Dafür möchte ich mich vor allem bei den Themen Familie, Kinderbetreuung, Bildung, Integration und Umwelt einbringen."

Zusehen und jammern ist mir zu wenig. Wir müssen die Politik so gestalten, dass auch die nächsten Generationen eine lebenswerte Zukunft haben.“


Ing. Dieter Schirak

Gemeinderat, Obmann Wirtschaftsausschuss

Entwicklungsingenieur; seit 24 Jahren Abteilungsleiter für die Entwicklung von Hard- und Software

"Zusehen und jammern ist mir zu wenig. Wir müssen die Politik so gestalten, dass auch die nächsten Generationen eine lebenswerte Zukunft haben.

Wir alle sind Gemeinde! Deshalb ist mir Transparenz und Bürgerbeteiligung wichtig. Mit Hilfe der neuen digitalen Tools können wir die Arbeit des Gemeinderates und der Stadtregierung sehr leicht transparent und bürgernah machen.

Wir müssen der Jugend die Möglichkeit geben in der Gemeinde zu bleiben. Es kann nicht sein, dass Jugendliche durch extrem hohe Immobilienpreise gezwungen werden in günstigere Gegenden abzuwandern. Dadurch verlieren wir die Basis unserer Gemeinde."

„Die Interessen einzelner dürfen nicht länger über die Interessen aller gestellt werden. Hall muss wieder lebens- und liebenswert werden.“


Monika Bucher-Innerebner

Gemeinderätin, Obfrau Raumordnungs-und Verkehrsausschuss

 Fachtrainerin für kaufmännische Fächer in der Erwachsenenbildung

"Als Vertreterin der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Hall/West (Tschidererweg, Behaimstraße, etc.)“ bekam ich Einblick in die Haller Stadtpolitik. Beschlüsse werden derzeit nicht aufgrund eines allgemeinen Konsenses im Gemeinderat gefasst. Die Möglichkeit einer aktiven Partizipation der Bevölkerung fehlt. Die Interessen einzelner dürfen nicht länger über die Interessen aller gestellt werden. Hall muss wieder lebens- und liebenswert werden.

Hall benötigt ein zukunftsfähiges Verkehrskonzept. Der massiven Verbauung muss entgegengewirkt werden. Wir benötigen angesichts der Klimaveränderung mehr Grünzonen und weniger Asphalt- und Betonflächen. Es müssen Ausgleichsmaßnahmen ergriffen werden, um Hitze-Inseln zu vermeiden – etwa die Pflanzung von Bäumen oder Sträuchern."

„Kultur braucht keine Verwaltung, sondern Gestaltung. Sie braucht Menschen, die etwas bewegen wollen. Sie zu unterstützen, zu ermutigen, das ist mein Ziel.“

Christoph Sailer

Gemeinderat, Obmann Kulturausschuss

Über 35 Jahre lang Journalist, davon 30 Jahre beim ORF,
10 Jahre Chefredakteur von ORF Tirol

"Ich bin überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne Kultur nicht existieren kann. Kulturpolitik ist daher eine ganz essenzielle Aufgabe, gerade für eine Stadt wie Hall, die eine so einmalige Geschichte hat und wo immer wieder Großes möglich war. Hier etwas bewegen und gestalten zu können, fasziniert mich. Kultur braucht keine Verwaltung, sondern Gestaltung. Sie braucht Menschen, die etwas bewegen wollen. Sie zu unterstützen, zu ermutigen, das sehe ich als eine der interessanten Aufgaben, die hoffentlich auf mich zukommen."

„Politik ist für mich das „Instrument“,
um unsere Zukunft gestalten zu können. Ich möchte Hall wieder zu einem lebenswerten Ort machen, mit zeitgerechter und flächendeckender Kinderbetreuung.“

MMag. Nicolaus Niedrist, BSc, Raumordnungs-und Verkehrsausschuss

Seit 2015 selbständiger Rechtsanwalt

"Politik ist für mich das „Instrument“, um unsere Zukunft gestalten zu können. Ich möchte Hall wieder zu einem lebenswerten Ort machen, der vor allem über eine zeitgerechte und flächendeckende Kinderbetreuung verfügt und den Einwohner*innen einen attraktiven Lebensraum mit einer zeitgerechten Infrastruktur bietet, z.B. Sportstätten."

Clemens Schmid 
Schüler
Viktoria Selb

Gesundheits- und
Krankenpflegerin

Gabriele Sailer

Selbstständige
Zuckerbäckerin

Günter Kirchebner
Seminarleiter
Maria Steinmayr
Pensionistin
Christoph Sonderegger,
PhD
Manager
Claudia Weiler
Pensionistin
Wolfgang Tscherner
Tiefbautechniker
Maria Meister MSc.
Biomedizinische
Analytikerin
Dr. med. Rudolf Haffner
Arzt
Fatma Eski
Hausmeisterin
Andreas Kirchebner
Security Delivery
Manager 
Dr. MMag. Christina
Haslwanter
Rechtsanwältin
Alexander Sackl
Regisseur,
Theatermacher 
Ruth Langer
Lehrerin 
Dr. Heinrich Moser
Pensionist
Julia Schiechtl
Ergotherapeutin
Dr. Christian Karl
Schöpf
Tierarzt
Magdalena Sailer
Studentin
Johannes Waltl
Pädagoge
Claudia Arnold
Lehrerin
Ernst Gutschi
Pensionist
Dr. Joanna
Schöpf-Grey
Tierärztin
Dr. Johann Arnold
Pensionist
Barbara Possegger
Friseurin
Florian Margreiter
Angestellter
Reinhard Schatz
Pensionist
Mag. iur. Katharina
Egger 
Angestellte
Lukas Margreiter
Augenoptiker
Magdalena Langanger
Kindergartenpädagogin
Kurt Huber
Tischler
Lothar Halbgebauer
Projektmanager
Wolfgang Possegger
Einzelhandelskaufmann
Gerhard Bergmann
Fotograf
Christine Keil
Pensionistin
Dr. Johannes
Margreiter 
Rechtsanwalt /
Nationalratsabgeordneter

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